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Les Jardins de Gaïa… 16 Jahre

Fairtrade-Tees mit dem vollen Geschmack der Natur

Auf den Pfaden biologischen Fairtrade-Tees zu wandern, heißt, eine Reise in die Welt des Geschmacks und der Düfte, Anbaugebieten, Traditionen, Farben und Menschen anzutreten.
Wir möchten mit Ihnen reisen, Ihnen etwas über Tee erzählen, wie wir ihn lieben, Gesichter und Bilder vom anderen Ende der Welt , Ihnen von den Erfahrungen berichten, die wir mit diesem Zaubertrank gemacht haben.

Es ist persönlich sehr befriedigend, wenn wir auf unseren Reisen feststellen, dass vor Ort echte Fortschritte erzielt wurden.

arlette_de.jpgBei Les Jardins de Gaïa gehören biologischer Anbau und fairer Handel zur Lebensphilosophie. Diese Philosophie ermöglicht es uns, Ihnen die Garantie zu geben, Tees mit delikaten Geschmacksrichtungen anbieten und der Zukunft mit größerer Gelassenheit und Respekt vor Mensch und Natur entgegensehen zu können.

Les Jardins de Gaïa besteht seit über 16 Jahren. Wir waren bereits zu Zeiten aktiv, als biologischer Anbau, fairer Handel und Teeanbau überhaupt noch kein Thema waren, sind immer noch engagiert und stehen heute mehr denn je zu unseren Verpflichtungen:
  • wir ziehen lokale Anbieter vor
  • wir halten unsere Abkommen mit den Herstellern langfristig ein
  • wir finanzieren ein Teil der Ernte vor
  • wir verbessern die Qualitäten der Spitzentees
  • wir garantieren Abnahmemengen
  • wir variieren Herkunftsländer und Projekte
  • wir unterstützen die kleinen Kooperativen
  • wir zahlen Prämien für die Entwicklung (nicht nur die, die im zertifizierten Fairtrade-Handel vorgeschrieben sind)
  • wir fördern den biologisch-dynamischen Anbau, in unseren Augen die einzig mögliche Alternative für das Überleben « Gaïas ».
Diese Selbstverpflichtungen nehmen wir im Rahmen einer echten, nachhaltigen Entwicklung sehr ernst. Die Erde und Millionen von Menschen sind hier wie dort in den Produktionsablauf eingebunden.
Mein Dank gilt denen, die uns treu sind, unseren Familien, Freunden/Freundinnen, Kollegen/Kolleginnen, unserem gesamten Team, unseren Kunden/Kundinnen, Geschäftspartnern/-innen, Produzenten/-innen, unseren Bio-Mitstreitern/-innen und all denen, die uns durch ihr Vertrauen unterstützen und ohne die Les Jardins de Gaïa nicht existierte.

Arlette Rohmer




Wir über uns
Les Jardins de Gaïa, das Leben … und der Tee

In der griechischen Mythologie bedeutet Gaïa « Mutter Erde ». Diese ist mütterlicher Vorfahr heiliger Herkunft.

mutter_erde.jpgDie von James Lovelock entwickelte Hypothese der Gaïa beruht auf der Annahme, dass die Lebewesen eines Planeten einer Regulierung zum Nutzen aller unterworfen seien und dass die Gesamtheit des Lebens sowie die unbelebte Materie auf der Erde eine Art regulierendes System darstelle, welches selbst als Lebewesen angesehen werden könne. 

In dem Wunsch, das Bedürfnis nach einer anderen Landwirtschaft und eine echte Leidenschaft für Tee zu vereinen, gründen Arlette Rohmer und Nico Ewen 1994 Les Jardins de Gaïa.

In den abgeschiedensten Gegenden der Welt nahmen die ideellen Werte von Les Jardins de Gaïa Gestalt an. Als Weltenbummler und geborene Entdecker reist Arlette jährlich um die Welt, verkostet, begutachtet und trinkt Tausende von Tassen Tee. Von jeder Reise bringt sie bis dahin unbekannte Geschmacksrichtungen und neue Duftstoffe mit. Ebenso aber auch nachhaltige Entwicklungsprojekte, um kleine Produzenten mit Bio-Anbau zu unterstützen und ihnen zu ersparen, von der Intensivkultur niedergewalzt zu werden.

Für Arlette ist die Qualität eines Produkts eng verknüpft mit dem Respekt vor dem Boden und den Personen, die ihn bearbeiten. Ihre Leidenschaft für den Tee, ihr Wunsch, Kunden und Geschäftspartnern Produkte in kontinuierlich verbesserter Qualität anzubieten, hat es ihr ermöglicht, zahlreichen Menschen zu begegnen, direkte Kontakte mit Produzenten herzustellen und aufrecht zu erhalten. Dabei bevorzugt sie stets kleine Agrarerzeuger, um eine menschliche Bio-Landwirtschaft zu fördern und so die Auswahl an Tee-Qualitäten und Geschmacksrichtungen im Laufe der Ernten zu vergrößern.

Mit ihrem besonderen Gespür für Aromen, die östliche Kultur und Poesie bringt Arlette seit über 16 Jahren ihr Engagement rund um den Tee denen nahe, die ihre Ideale teilen. 

Nach und nach wurde Arlette sehr erfolgreich. Versiert im Im- und Export, der Verarbeitung, Aromatisierung und dem Vertrieb von schwarzen, Kräuter- und Früchte-Tees, im Handel und auch im « Private Labelling », ist Les Jardins de Gaïa heute marktführend auf dem europäischen Biotee-Markt und in Frankreich das Unternehmen mit den meisten Produkten, die durch Max Havelaar Fairtrade-zertifiziert sind.

Les Jardins de Gaïa, ist seit seinen Anfängen in Wittisheim, Elsass (Frankreich) ansässig, dem Ort, aus dem Arlette stammt. Das Unternehmen floriert, bleibt dennoch überschaubar. Der Standort umfasst den Firmensitz, die Produktion, ein Teehaus und ein Teegeschäft, mit ca. 50 Beschäftigten.

Zusätzlich zu den 450 Tee- und Kräuter- bzw. Früchteteesorten bietet Les Jardins de Gaïa 
Zubehör zur Teezubereitung an, Bücher über die Kunst des Tees, Räucherstäbchen und ätherische Öle.

Kurzporträt:
  • 1. Oktober 1994 : Unternehmensgründung
  • 1995 Bio-Zertifizierung des Gartens von Selimbong im indischen Anbaugebiet Darjeeling
  • 1996 Verkauf des ersten Rooibos-Tees
  • 1997 Bio-Zertifizierung der ersten Kleinbauerngruppen des SOFA-Projekts (Sri Lanka)
  • 1998 Erste bio-zertifizierte Tee-Ernten in China
  • 1998 Demeter-Gütesiegel des Gartens von Selimbong
  • 1999 Erste Tuocha in Bio-Qualität exklusiv für « Les Jardins de Gaïa » hergestellt
  • 2002 Erstes Fairtrade-Zertifikat in China: Da Zhang Shan
  • Januar 2004 : Neues Logo für  Les Jardins de Gaïa
  • Juni 2004 : Umzug zum heutigen Firmensitz
  • Oktober 2004: Eröffnung des Teehauses
  • Mai 2007: 1/15 des Fairtrade-Marktes, Prem Tamang, Leiter der Sozialprojekte von Tea Promoters India, stattet uns einen Geschäftsbesuch ab.
  • Mai 2008 : 1/15 des Fairtrade-Marktes, wir begrüßen Barend Salomo, Leiter der Koop. Wupperthal (Südafrika) in unserem Hause.
  • Mai 2009 : 1/15 des Fairtrade-Marktes, wir empfangen Herr Sengdao, Leiter der laotischen Koop. In unserem Hause.
  • 2009: Die Terrasse des Teehauses wird eingerichtet und die Japanische Gärten werden angelegt.
  • Juni 2010: Erweiterung der Lagerhalle, 5 neue Stellen werden geschafft.
  • Fortsetzung folgt…


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